Entstehung der Freien Wähler

Parteilose Wählergemeinschaften hat es in Rottenburg schon vor der Gründung des Ortsverbandes Freie Wähler e.V. gegeben. In den Nachkriegsjahren 1948 - 1956 traten neben der SPD, als einzige noch heute etablierte Partei, verschiedene Gruppierungen wie z.B. Wirtschaftliche Aufbauvereinigung, Flüchtlingsliste, Christlicher Wählerblock und Vereinigte Christliche Wähler, zu den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen an. Im Jahre 1960 wurde der bereits verstorbene Ehrenbürger und Ehrenmitglied des Ortsverbandes Freie Wähler, Herr Georg Pöschl, damals Vereinigte Christliche Wähler, zum Bürgermeister gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis 1978.

1978 kristallisierten sich aus den verschiedenen parteilosen Gruppierungen die Vereinigten Christlichen Wähler und die Christlichen Wähler Stadt und Umland heraus. Aus den Freien Christlichen Wählern gründete sich dann der jetzige Ortsverband Freie Wähler Rottenburg e.V.

Bei den Kommunalwahlen 1978 wurde Georg Pöschl von Ludwig Rauchenecker (CSU) als Bürgermeister abgelöst. Im Stadtrat waren die Herren Pöschl, Loibl sen., Eichinger, Pritsch und Wiesmüller vertreten.

1984 waren die Vereinigten Christlichen Wähler lediglich noch mit den Herren Gößwald Manfred, Pritsch Franz und Sebastian Pichlmaier im Stadtrat vertreten.

Vereinsgründung

Bei einem Diskussionsabend, zu dem die Mandatsträger der Vereinigten Christlichen Wähler geladen hatten, nahm die Grundsatzüberlegung zur Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit zwischen den Wahlen breiten Raum ein. Auf Vorschlag des damaligen Kreis- und Stadtrats Manfred Gößwald (Ehrenvorsitzender) wurde beschlossen, auf dem Gebiet der Großgemeinde Rottenburg einen Ortsverband Freie Wähler e.V. zu gründen.

Am Freitag, den 06. Juli 1984 war es dann soweit. Im Gasthof Wolfsteiner fand die Gründungsversammlung des Ortsverbandes Freie Wähler e.V. statt. Die Versammlung wählte Manfred Gößwald zum 1. Vorsitzenden und Franz Pritsch zu seinem Stellvertreter. Das Amt des Schriftführers übernahm Helmuth Zellner. Die Kassenverwaltung wurde Sebastian Schlemmer anvertraut. Zu Beisitzern wurden Christa Rott, Georg Pöschl, Sebastian Pichlmaier, Adolf Forstner und Jakob Kaiser gewählt.

In der Satzung wurden der Zweck und die Aufgaben des Ortsverbandes wie folgt beschrieben:

Die Freien Wähler (FW) sind die Interessengemeinschaft parteipolitisch unabhängiger Bürger, die sich zum Wohle der Stadt Rottenburg kommunalpolitisch in allen Bereichen des örtlichen Gemeinschaftslebens betätigt.

Politik ist auch Frauensache am 18.03.1987 wurde im Rahmen des Ortsverbandes der Freien Wähler die Frauengruppe gegründet. Initiator war der damalige Ortsvorsitzende Manfred Gößwald. Heute ist die Frauengruppe, die 1997 ihr 10-jähriges Jubiläum feiern konnte, ein fester Bestandteil des Ortsverbandes geworden. Ehemalige Vorsitzende zu der Zeit waren die beiden damaligen Stadträtinnen, Frau Elisabeth Birner und Frau Angelika Aiwanger.

Kommunalwahlen 1990

Als erster Höhepunkt des noch jungen Ortsverbandes konnte das Abschneiden bei den Kommunalwahlen 1990 bezeichnet werden. Nach einem intensiv und leidenschaftlich geführten Wahlkampf gingen die Freien Wähler als Sieger hervor. Nach 12 Jahren verlor die CSU den Chefsessel im Rottenburger Rathaus. Hans Weinzierl entschied die erforderlich gewordene Stichwahl gegen seinen Herausforderer Max Streibl mit 59,55 % für sich. In den Stadtrat wurden Elisabeth Birner, Franz Pritsch, Manfred Gößwald, Helmuth Zellner, Adolf Landendinger, Sebastian Pichlmaier und Thomas Loibl jun. gewählt. Franz Pritsch wurde zum 3. Bürgermeister gewählt. Angelika Aiwanger wurde Ortssprecherin in Oberroning. In den Kreistag konnten Manfred Gößwald, Hans Weinzierl, Helmuth Zellner und Franz Pritsch einziehen.

Nachwuchs bei den Freien Wählern

Am 24.11.1990 wurden die Freien Jungen Wähler gegründet mit dem Ziel, bei jungen Menschen das kommunalpolitische Interesse zu wecken und zu fördern. Zwischenzeitlich sind diese Leute jedoch nicht mehr aktiv, womit es um die Gruppe ruhig geworden ist.

Manfred Gößwald wird stellv. Landrat

Im Oktober 1991 wurde Manfred Gößwald zu einem weiteren Stellvertreter des Landrats gewählt. Mit dem "Zuschlag" für Gößwald wurde auch Neumeiers Vorstellung verwirklicht, die Stellvertreter regional über den Landkreis zu verteilen, um auch im Norden einen Repräsentanten zur Verfügung zu haben. 1996 endete die Amtszeit Gößwalds.

Neuer Ortsvorsitzender

Bei der Jahreshauptversammlung am Mittwoch, den 26. Januar 1994 wurde Hans Englbrecht zum 1. Vorsitzenden gewählt.

10-Jahresfeier des Ortsverbandes

Das zehnjährige Vereinsjubiläum als eingetragener Verein wurde gebührend gefeiert. Aus diesem Anlass fand am 15. Oktober 1994 im Saal der Gaststätte Seidenschwand in Münster eine Feier im Beisein von Ehrengästen und den fast vollzählig erschienenen Mitgliedern statt. Im Mittelpunkt standen hier neben einem Rückblick auf die Vereinsgeschichte, die weit über das Vereinsgeschehen hinaus reichte, Ehrungen verdienter, langjähriger Mitglieder (Manfred Gößwald wurde Ehrenvorsitzender und Georg Pöschl Ehrenmitglied) und ein gemeinsames Essen. Begonnen wurde die Feier mit der Teilnahme an einem Gottesdienst in der Filialkirche Münster, der von Stadtpfarrer Max Rabl zelebriert und von der Rottenburger Stadtkapelle eine würdige Umrahmung fand.

Kommunalwahlen 1996

Bei den Kommunalwahlen 1996 konnten die Freien Wähler ihr Ergebnis von 1990 nicht nur halten, sondern es konnte sogar noch ausgebaut werden. Ohne Gegenkandidat musste Hans Weinzierl zur Bürgermeisterwahl antreten. Er wurde mit über 90 % in seinem Amt bestätigt. Außerdem schafften Elisabeth Birner, Angelika Aiwanger, Franz Pritsch, Hans Englbrecht, Dr. Hellmut Schuldes, Adolf Landendinger, Thomas Loibl und Helmuth Zellner den Sprung in den Stadtrat. Franz Pritsch wurde wieder zum 3. Bürgermeister gewählt. Für den Bereich Niedereulenbach nimmt Josef Hirsch das Amt des Ortssprechers wahr. Mit Hans Weinzierl, Manfred Gößwald, Thomas Loibl und Helmuth Zellner zogen wieder vier Mitglieder unseres Ortsverbandes in den Kreistag Landshut ein.

Landtagswahlen 1998

Bei den Landtagswahlen am 13. September 1998, an denen sich die Freien Wähler erstmals beteiligten, wurde mit 3,7% ein Achtungserfolg erzielt, der Einzug in den Landtag wurde jedoch trotz sehr guten Abschneidens in unserer Gegend nicht erreicht, weil insbesondere in einigen Großstädten schlechte Wahlergebnisse erzielt wurden.

Landtagswahlen 2003

Die Freien Wähler haben bayernweit ihr Stimmergebnis zwar von 3.7 auf 4% gesteigert, dies reichte jedoch für den anvisierten Einzug in den Landtag nicht aus. Spitzenreiter war der Bezirk Niederbayern mit 6,2%, hier wiederum "unser" Stimmkreis 204 Landshut mit 9,9% und in diesem Stimmkreis die Gemeinde Rottenburg mit 22%. Der Ortsverband Rottenburg ist mit dem Ergebnis, welches in unserem Einfluss Gebiet lag, sehr zufrieden. Mit dem Bezirkstagswahlergebnis von 42% Gesamtstimmen in Rottenburg sind die Freien Wähler hier sogar stärkste politische Kraft geworden. Der Einzug des damaligen Bürgermeisters Hans Weinzierl in den Bezirkstag ist die Krönung dieses Wahlergebnisses.

Wer kommunalpolitisch so hervorragende Arbeit leistet, muss im Sinne der Allgemeinheit diese Erfahrung auch in die Landespolitik einbringen können!

Kommunalwahlen 2002

Bei den Kommunalwahlen 2002 konnte sich Hans Weinzierl gegen mehrere Kandidaten eindrucksvoll durchsetzen und man stellt mit Rosa Lummer, Angelika Aiwanger, Dr. Helmut Schuldes, Adi Landendinger, Franz Pritsch (dafür seit 2005 Fritz Forstner), Thomas Loibl, Hans Englbrecht (wechselte zur CSU) Alfred Holzner (kam von der CSU) sieben von 20 Stadträten

Neuer Ortsvorsitzender

Im Oktober 2002 folgte Hubert Aiwanger als Ortsvorsitzender und wurde am 25. März 2006 in Garching zum Landesvorsitzenden der Freien Wähler in Bayern gewählt!

Neuer Ortsvorsitzender

Am 04.01.2007 übernahm Alfred Holzner als Ortsvorsitzender die Geschicke des Vereins.

Landratswahl 2008

Nach 18 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Bürgermeister unserer Großgemeinde Rottenburg kandidierte 2008 Hans Weinzierl als Landrat und nur wenige hundert Stimmen fehlten ihm zur Stichwahl.

Kommunalwahlen 2008

Bei den Kommunalwahlen 2008 erarbeiteten wir, von einer guten Ausgangsposition aus startend, das bisher beste Ergebnis unserer Geschichte. Mit Alfred Holzner als Bürgermeister, Rosa Lummer als 2. Bürgermeisterin, Angelika Aiwanger, Angelika Haindl, Dr. Helmut Schuldes, Sigi Schnarr, Christoph Ecker, Thomas Loibl, Hubert Aiwanger, sowie den Fraktionssprecher Adi Landendinger stellt man nun neben dem Bürgermeister neun von 20 Stadträten. Sowie zwei Ortssprecher mit Gerhard Röhrdanz in Münster und Josef Hirsch in Niedereulenbach. Dieses Ergebnis hatte so manchen politischen Wettbewerber überrascht.

Kreistagswahlen 2008

Mit Angelika Aiwanger, Hubert Aiwanger, Alfred Holzner, Thomas Loibl und Johann Weinzierl konnte unser Ortsverband fünf der 15 Freien Wähler-Kreisräte ins Rennen schicken.

Bezirkstagswahl 2008

Johann Weinzierl wurde mit 70 % der Erststimmen in den Bezirkstag gewählt. Johann Weinzierl ist Fraktionssprecher der Freien Wähler, sowohl im Kreistag, als auch im Bezirkstag.

Landtagswahl 2008

Hubert Aiwanger konnte mit dem überwältigenden Ergebnis von über 50 % der Erststimmen, als Landeschef der Freien Wähler in den Landtag einziehen. Hubert Aiwanger ist Fraktionssprecher der Freien Wähler im Bayerischen Landtag und wurde 2010 zum Bundesvorsitzenden der Freien Wähler gewählt.

Neuer Ortsvorsitzender

Bei der Mitgliederversammlung im November 2008 wurde Christian Brandstetter zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Mit über 20 Veranstaltungen im Jahr versucht der Ortsverband dem interessierten Bürger, neben aktuellen Themen aus der Kommunal- und Landtagspolitik, mit Betriebsbesichtigungen auch Informationen aus der heimische Wirtschaftskraft näher zu bringen. Mit externen Referenten aus Umwelt und Kulturvereinen versucht der Ortsverband auch hier neues Terrain zu erkunden.

Freie Wähler Ortsverband - eine Erfolgsgeschichte

Am 17. Oktober 2009 feierten wir unser 25- jähriges Bestehen mit einem Gottesdienst und Festabend.

Mit einem Gottesdienst in der Filialkirche St. Peter und einem Festabend im Gasthaus Seidenschwand-Abeltshauser in Münster, feierte der Ortsverband der Freien Wähler Rottenburg am vergangenen Samstag, den 17. Oktober sein 25-jähriges Jubiläum. Die musikalische Umrahmung des Festabends übernahmen die „Bayerischen Troubadours“ aus Rottenburg.

Pfarrer Max Rabl zelebrierte den Gottesdienst, der von Rosa Lummer, Marianne und Bruno Schicker, Anna Halbfinger und Hermine Hirsch musikalisch umrahmt wurde, und gratulierte herzlich. Beim Gottesdienst wurde besonders der verstorbenen Mitglieder gedacht.

Beim anschließenden Festabend begrüßte FW-Ortsvorsitzender Christian Brandstetter die Mitglieder und Gäste und betonte, dass der Freie Wähler Ortsverband Rottenburg eine Erfolgsgeschichte sei. In seinem Rückblick ging der Redner auf die verschiedenen parteilosen Gruppierungen in Rottenburg ein, denen auch der ehemalige Bürgermeister Georg Pöschl angehört habe. Die Zahl der parteilosen Stadt- und auch Kreisräte sei damals immer weniger geworden und um sich zu organisieren, sei auf Vorschlag des damaligen Kreis- und Stadtrates Manfred Gößwald schließlich am 6. Juli 1984 der Ortsverband Freie Wähler e. V. in Rottenburg gegründet worden. Dieser habe seit dieser Zeit kontinuierlich Herausragendes geleistet und ohne die die Initiative der Gründungsmitglieder hätte diese Erfolgsgeschichte so nicht stattgefunden.

Zusammen mit seinen beiden Stellvertretern Rosa Lummer und Siegfried Zitzmann ehrte Ortsvorsitzender Christian Brandstetter folgende Gründungsmitglieder mit Urkunden und Geschenken:

Ehrenvorsitzenden Manfred Gößwald, Ehrenmitglied Franz Pritsch, Josef Abeltshauser, Anton Riedl, Manfred Clemens, Adolf Forstner, Sebastian Schlemmer, Willi Härt, Jakob Kaiser, Christa Rott, Helmut Zellner und Thomas Loibl senoir.

Christian Brandstetter versicherte, dass die Freien Wähler auch weiterhin sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren. Bewährtes erhalten und drauf aufbauen, unabhängig und sachbezogen arbeiten werden.

In einem Grußwort bezeichnete Bürgermeister Alfred Holzner den FW-Ortsverband als Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger. Die Freien Wähler als Verein hätten eine ganz enorme Bedeutung in der politischen Landschaft bis in den Landtag hinein gewonnen. Der Slogan „Näher am Menschen“ sei für die Freien Wähler ein Selbstverständnis ihrer Arbeit. Holzner dankte insbesondere seinem Vorgänger Hans Weinzierl für seine enormen Leistungen und betonte, dass die Freien Wähler eine von Basisdemokratie geprägte Vereinigung seien. Landesvorsitzender Hubert Aiwanger gratulierte dem FW-Ortsverband Rottenburg, in dem Pionierarbeit geleistet worden sei und der schon immer Geschichte geschrieben habe und ohne den er, Aiwanger, nicht an der Stelle stehen würde, die er nun inne habe, sehr herzlich und wünschte weiterhin viel Erfolg.

Er sprach die Erfolge an, die an der kontinuierlich gestiegenen Zahl der Stadt- und Gemeinderäte, Bürgermeister und Landräte abzulesen sei und es sei sein Ziel, diese noch mehr als bisher gezielt in seine Arbeit mit einzubinden.

Landtagswahlen 2013

Hubert Aiwanger konnte erneut mit dem überwältigenden Ergebnis von über 50 % der Erststimmen, als Landeschef der Freien Wähler in den Landtag einziehen. Hubert Aiwanger ist weiterhin Fraktionssprecher der Freien Wähler im Bayerischen Landtag. Insgesamt erreichten die Freien Wähler 9,8 % der Stimmen. 

Bezirkstagswahl 2013

Johann Weinzierl wurde erneut mit einem hervorragendem Ergebnis in den Bezirkstag gewählt. Weinzierl erhielt 14765 Stimmen im Stimmkreis 204 Landshut. Er gehört damit seit 2003 durchgehend dem Bezirkstag an.

Gründung der Jungen Freien Wähler

Nahezu zeitgleich erfolgte die Gründung der Jungen Freien Wähler auf Kreisebene und in Rottenburg. Ziel der Gründung war es, mit einer eigenen Liste bei den bevorstehenden Kommunalwahlen anzutreten und dabei insbesondere die Themen der Jugend im Wahlkampf zu platzieren. Die Gründungsveranstaltung war im Dezember 2013 im Gasthaus Hagl, Rahstorf. Neben 1. Bürgermeister Alfred Holzner war auch Ortsvorsitzender Christian Brandstetter anwesend. (mehr...)

Kommunalwahl 2014

Bei der Kommunalwahl 2014 wurde als 1. Bürgermeister Alfred Holzner mit über 65 % im Amt bestätigt. Es war sicherlich einer der heftigsten Wahlkämpfe den Rottenburg je erlebt hat.

Insgesamt sind die Freien Wähler mit acht Stadträten vertreten und stellen auch die 3. Bürgermeisterin. Berücksichtigt man, dass erstmals ein neues Auszählverfahren (Hare Niemayer) angewandt wurde und mit den Jungen Wählern eine weitere Liste zur Wahl angetreten ist, ist dieses Ergebnis mehr als zufriedenstellend und ein Beleg für die erfolgreiche Arbeit der letzten sechs Jahre.

Freie Wähler stellen erstmals den Landrat

Mit über 52 % der Stimmen wurde Peter Dreier sogar im ersten Wahlgang bei insgesamt sechs Kandidaten zum neuen Landrat des Landkreises Landshut gewählt!

Kreistagswahl 2014

Die Kreisräte Angelika Aiwanger, Hubert Aiwanger, Alfred Holzner, Thomas Loibl und Johann Weinzierl wurden im Amt bestätigt. Damit stammen erneut 5 Kreisräte der 17 Freien Wähler-Kreisräte aus unserem Ortsverband.

30-jähriges Jubiläum des Ortsverbandes

... findet am 20.09.2014 statt.

 
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